26. Juni 2015: Aus Grasweg wird neuer Lebensraum
Kitzrettung 17. Mai 2015
9. Mai 2015: 1. Feldtag zur Jungwildrettung
Arten-Infotag 9. Mai 2015
Biotopgestaltung im Feld
Aus Brache wird ein neuer Lebensraum
www.lebensraum-brache.de
Ein Jäger beendete das Leiden des von Räude befallenen Fuchses. Der Jagdverein fordert von den Jägern eine intensive Bejagung, um damit die Krankheitskette zu unterbrechen.
Wildwarnreflektoren installiert
Renaturierung ehemaliger US-Heliport
Unser Revier im Bild

 

 

 

 

 

Waidmannsheil auf einen starken Keiler

Der "Ungarn-Bock" von Dudenrod

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Am Pfingstsamstag 2015 hatte Horst Kempf Waidmannsheil auf einen im Revier nicht bekannten ungewöhnlich starken Sechserbock. Beim Anfahren zur Schwarzwildjagd stand der Kapitale in einer Wiese unweit der Straße zwischen Dudenrod und dem Christinenhof. Horst Kempf fackelte nicht lange und schoss sofort. Der Bock verendete im Knall – und nicht wie einige Tage später ein starker mehrjähriger Rehbock auf der Straße. Waidmannsheil! 

 

Jagd & Nachsuche

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Selbst bei versierten Schützen liegt nicht jedes Stück im Feuer. Im Revier Büdingen-Wolf wird deshalb äußersten Wert auf professionelle Nachsuche mit guten Hunden gelegt. Zu den vielen Spezialisten im Revier Büdingen-Wolf ist Hans Hess (im Foto mit der HS Hündin Kora) für die "Abteilung Nachsuche" zuständig. Mittlerweile führt Hans Hess die Wachtelhündin "Biene vom Achterberg" mit Rufname "Maja". Das Wolfer Gespann absolvierte bravourös die Prüfungen JP, EPB und GP. Waidmannsheil! Zuletzt gab es für die beiden eine erfolgreiche Nachsuche auf einen Januar-Schneekeiler an der Mittleren Kirrung, der Hans Hess unvermittelt in den Morgenstunden vor die Büchse lief. Es war gleichzeitig der erste Windeneinsatz mit dem Toyota Hilux. 

Ebenfalls immer wieder im "heißen" Nachsucheneinsatz im Revier Büdingen-Wolf erfolgreich ist Michel Schmidt (2. Foto) mit seinen HS Hunden. Im Bild mit einem Keiler, erlegt an den Weißen Gräben am 12. 8. 2014.    

 

Terrier-Fuchsjagd am Mühlberg-Strohhaufen

 

Rapsjagd in Dudenrod: Springen die Sauen?

 

31.10.2012: Manis Damhirsch

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23.9.2012: Maisdrückjagd

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Als Jagdpächter eines Schwarzwild-Revieres mit großem Feldanteil ist man froh über engagierte Jäger mit viel "Sitzfleisch" und "Sauen-Verstand". Dann sind solche Strecken möglich. Auf dem Bild bin ich mit meinem alten DK Max KS vom Hellwegufer mit den von Horst Kempf erlegten Sauen zu sehen.
 

 

Mehr auf Revierarbeiten
Jungtiere sind immer "süß" – Ausgewachsen mittlerweile eine Plage und eine Gefahr für geschützte Tierarten. Dieser kleine Bursche wurde übrigens wieder ausgewildert!
Ein "Ungarn-Bock" kam in Dudenrod zur Strecke
Zur tierschutzgerechten Jagdausübung gehören auch Nachsuchen. Mehr auf Seite "Die Jagd im Bild"
Immer wieder kommen starke Keiler zur Strecke. Das Revier Büdingen-Wolf ist eben mehr ein Revier für Einzelgänger als für Rotten, da immer noch gute Sauen-Einstände fehlen.
Rebhuhn
23. September 2012: Maisdrückjagd mit Keiler von 18 cm. Schütze Mani Hämmelmann
31.10.2012 in den Rödern: Mani Hämmelmann erlegt das 1. Damwild im Revier und gleich einen Hirsch!
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   Infos auch unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_%28B%C3%BCdingen%29
oder www.buedingen.de

www.

jaegervereinigung-oberhessen.de 

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